KulturWerk – Waaler Straße 7, 85296 Rohrbach – info@incontri-ev.de


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Samstag, 22. März – 20 Uhr (19/16 €)
Susan Weinert Band – Art-Rock & Funk
Seit 25 Jahren tourt dieses Trio in unveränderter Besetzung mit eigener Musik und unverwechselbarem Bandsound. Das in zahllosen Konzerten gewachsene blinde Verständnis der Musiker untereinander lässt dem intuitiven Zusammenspiel einen großen Raum zur Entfaltung. Dadurch erschließen sich die Kompositionen immer wieder anders und definieren sich neu. Trio Musik auf höchstem Niveau, jenseits aller Schubladen, authentisch und eigenständig. Susan Weinert ist eine …“europäische Gitarristin von Weltformat…eigenständig und höchst individuell…ein echtes Erlebnis“ (Akustik Gitarre)

Susan Weinert – guit; Martin Weinert – bass; Hardy Fischötter – dr
Samstag, 05. April – 20 Uhr (19/16 €)
Tizian Jost Trio – United In The Big Blue
Wer Tizian Jost als Prototyp des Geheimtipps bezeichnet, der kommt der Wahrheit schon ziemlich nahe. Trotz seiner bahnbrechenden Duos mit dem im Dezember 2012 viel zu früh verstorbenen Saxofonisten-Freund Günther Klatt, trotz viel gelobter Kollaborationen mit Musikern wie Till Brönner, Till Martin, Stephan Holstein oder Paulo Morello gehört der Münchner immer noch zu den am besten versteckten Schätzen der nationalen Jazzszene. Im jazzaffinen Japan dagegen ist er überraschenderweise ein Star. Natürlich genießt der Jazz im Land der aufgehenden Sonne einen völlig anderen Stellenwert. Es liegt aber auch an einem unerklärlichen Zauber, den ein Klavier selbst in Zeiten der digitalen Reizüberflutung in fernöstlichen Ohren ausüben kann.

Tizian Jost – piano; Matthias Gmelin – dr; Special guest: Marc Abrahams – bass
Samstag, 26. April – 20 Uhr (19/16 €)
Free Beer and Chicken – “fathers and sons”
Das spielfreudige Väter & Söhne Quartett um den Mundharmonika-Virtuosen Blues Harp Slim präsentiert unverfälschte Musik vom Blues über Zydeco und Balladen bis zum Calypso. Geprägt wird die karibische Komponente durch Ron Cairo aus Aruba. Unterstrichen wird diese abwechslungsreiche Stilistik durch die vielfältigen Instrumente die zum Einsatz kommen. So wird der Zuhörer auf eine Reise mitgenommen, an deren Ende er feststellt: “Nothing is kickin’ like Free Beer & Chicken”.

Blues Harp Slim – voc, harp, accordeon, washbord; Ron Cairo – guit, quatro, voc; Sic’em Strings – guit, voc; Valentin – congas, bongos, cajon; Ferdinand – harp.
Samstag, 10. Mai – 20 Uhr (19/16 €)
Beat Kaestli & Band – Collage
Mit “Collage” präsentiert Beat Kaestli das Folgeprojekt zu seiner CD “Far From Home”, welche dem europäischen Liedgut gewidmet ist. Mit “Collage” wendet er sich nun der französischen Musik aus der Schweiz und Frankreich zu und erforscht den weltweiten Einfluss dieser Kultur. Kaestli singt Volkslieder aus der Romandie, französische und franco-amerikanische Standards, Eigenkompositionen, und mit stimmigen Arrangements und Lyrics angereichert bringt er sogar Mexico und Brasilien in die facettenreiche Welt seiner Francophonie ein.

Samstag, 24. Mai – 20 Uhr (19/16 €)
Duo Leuchter & Melrose
Wie perfekt sich Manfred Leuchter und Ian Melrose ergänzen, zeigten sie bereits mit dem gefeierten Debütwerk‚ „Vis-A-Vis“. Mit „Kein schöner Land“ präsentiert das Duo nun eine weitere, faszinierende Auswahl stimmungsvoller Instrumentals und die beiden Virtuosen zeigen einmal mehr, wie herrlich sich Gitarre und Akkordeon klanglich entfalten und bereichern können, wenn sie von kreativen Meistern zum Klingen gebracht werden. Zwei musikalische Weltenbummler zwischen Okzident und Orient, zwischen Bach und Bagdad.


Manfred Leuchter – accordeon; Ian Melrose – guit, low whistle
Samstag, 31. Mai – 20 Uhr (19/16 €)
BeBof Delux & The Deltahorns – Blues, Soul und Funk
Die neunköpfige Band um den international erfahrenen Gitarristen BeBof Böhm präsentieren eine lebendige Mischung aus Blues, Soul, Funk und Jazz und beschwört in dieser Formation – nicht zuletzt mit dem Soulsänger Jeffrey Dunn – den musikalischen Geist der New Orleans Funk & Brass Bands, der Stax Soul und Blues Bands und den Groove Jazz á la Jimmy Smith herauf. Eine Live-Performance – handgemacht und echt!
Christof Böhm – guit; Al Morris – bass; Gregor Wittner – keyboard;
Stefan Arndt – dr; Monica Pfiffner, Christian Döss, Silvia Dums und Simon Haukc – sax; Jeffrey Dunn – tr, voc
Samstag, 28. Juni – 20 Uhr (19/16 €)
Xinema Mariño und die Gruppe Consorcio Latino
Musik aus Südamerika
Für den dunklen, samtigen Klang ihrer Stimme, ihren natürlichen Charme, ihre erfrischende Herzlichkeit sowie ihre Liebe zu Heimat und Publikum – für all das wird die charismatische, kolumbianische Sängerin Ximena Mariño bei ihren Konzerten immer wieder mit nicht enden wollenden Applaus gefeiert. Ihr exquisites Repertoire und das harmonische Zusammenspiel mit der Gruppe Consorcio Latino lässt die begeisterten Zuhörer ganz schnell in eine andere Welt entfliehen und führt sie auf eine musikalische Reise quer durch den südamerikanischen Kontinent. Die Sehnsucht und Liebe für ihre Heimat übermittelt Ximena Mariño auch als Komponistin. „Die Magie liegt nicht nur in Ximena Mariño´s unglaublicher Stimme, sondern auch in der Art, wie sie die Geschichten aus ihrer Heimat in ihre Lieder packt.“ (Tölzer Kurier)

Ximena Mariño – voc; Peter Gruss – perc; Gabriel Castro – guit; Augusto Aguilar – guit, oboe, p, perc; Simon Japha – accordeon
Samstag, 12. Juli – 20 Uhr (19/16 €)
Danny & The Wonderbras – Country and Rock’n’Roll
Durch die etlichen Live-Auftritte und nicht zuletzt der Veröffentlichung ihrer mittlerweile vier Alben machte sich die Gruppe national und international einen Namen. Ihr musikalisches Programm erstreckt sich von eigenen, tanzbaren Songs über Klassiker des Rock 'n' Roll- und Rockabilly-Genres von Elvis Presley, Chuck Berry, Jerry Lee Lewis, Buddy Holly u.v.a. bis hin zu Country&Western-Stücken von Johnny Cash, Waylon Jennings, Merle Haggard, Buck Owens oder Hank Williams. Die Vielfältigkeit und die Fähigkeit, genreübergreifend verschiedene Musikstile in die Lieder zu integrieren und daraus einen eigenen Stil zu kreieren, machen den Charme und Drive von „Danny and the Wonderbras“ aus. Seit 2013 rockt die Band in neuer 5-Mann-Besetzung und macht bei ihren Live-Konzerten unmissverständlich klar, dass "Time to Rock 'n' Roll" ist!

Danny Wünschel – guit, voc; Matthias Kraus – contrabass, voc; Sven Lück – dr, voc; Danny Leinmüller – p; Chris Lee – guit.
10. Rohrbacher Jazztage: Freitag, 25. Juli – 20 Uhr (19/16 €)
Organ Explosion
Vom Blues über Jazz und Funk bis zum Punk
Im Sommer 2011 gegründet, entwickelte das im Jazz ausgebildete Trio inzwischen seinen eigenen Sound und mischt damit die Popwelt auf. Mit alten Instrumenten entstehen Ideen und Stücke auf dem Notenpapier, bei Sessions oder direkt auf der Bühne. Jedes Lied bekommt ein klares Gesicht – mit eigener Mimik: spöttischem Blinzeln, verschmitzten Grübchen, gerunzelten Brauen. Mal mit, mal ohne Schminke. Die drei Musiker stellen diese Charaktere einander gegenüber wie im Theater: voller Fallhöhen, dramaturgisch zusammenhängend und feinfühlig, trotzdem aber immer mit viel Raum zur Improvisation. Musik, an der nicht nur Jazzfreunde Gefallen finden werden, sondern auch Blues-Anhänger und tanzwütige Funk- oder Hip-Hop-Fans, und der Zuhörer spürt, dass ORGAN EXPLOSION gerade erst beginnt zu explodieren.


Hansi Enzensperger – org., keys; Ludwig Klöckner – bass; Manfred Mildenberger – dr
10. Rohrbacher Jazztage: Samstag, 26. Juli – 20 Uhr (19/16 €)
Peter Schneider & The Stimulators
Die Stimulators wurden 1998 in München gegründet, als Gitarrist und Bandleader Peter Schneider nach einem einjährigen Aufenthalt in San Diego, wo er in den Bands von Ike Turner, Ren Woods (Carwash, Roots) und George Semper gespielt hatte, nach Deutschland zurückkehrte. Ob heiße lateinamerikanische Grooves, jazzige Trompetensolos, eingängige Refrains, verrauchte Vocals und bluesige Gitarren – dieses Sextett verbindet alles, was ihm gefällt und heizt seinem Publikum mit einer Mischung aus Soul, Funk, Jazz, Ska, Latin und Blues so richtig ein. Das gefiel z.B. auch James Brown, der die „Stims“ einige Male als Vorband für seine Deutschland-Tour gebucht hatte. Die SZ: "Sechs Musiker, sechs Instrumente, sechs Lebensgeschichten und was dabei heraus kommt: perfekt arrangierte Tanz und Chillout Sounds im Weltformat."

Peter Schneider – guit, voc; Oliver Stephan – voc, guit; Florian Sagner – trump, voc; Uli Lehmann – bass, voc; Hans Mühlegg – perc, voc; Oscar Pöhnl – dr, voc
10. Rohrbacher Jazztage: Sonntag, 27. Juli – 11 Uhr Frühschoppen (Eintritt frei)
8 to the Bar – Boogie Woogie, Blues und Swing
In der Tradition der berühmten Hamburger Szene der frühen 70er Jahre, die für neue handgemachte Musik stand, verbinden 8 to the Bar viele musikalische Stile zu ihrer ganz eigenen swingenden Mischung. Vorbilder waren und sind die wunderbaren Musiker dieser Zeit wie Vince Weber, Abi Wallenstein oder Otto Waalkes, von denen eifrig gelernt und ‚geborgt’ wurde, sowie natürlich die großen amerikanischen Helden wie Fats Domino, Nat ‚King’Cole oder Chuck Berry. "8 to the Bar" ist übrigens die alte Bezeichnung für Boogie-Woogie, die den Boogie-Rhythmus beschreibt und heißt übersetzt "8 Schläge pro Takt. Zu altbewährten Stücken kamen viele jazzige Balladen, Swingtitel und Evergreens, aber auch der eine oder andere Country- & Western-Song oder Schlager. Selbst nach so vielen Jahren versteht es die Gruppe meisterhaft, mit ihrer überschäumenden Spielfreude das Publikum vom ersten Takt an mitzureissen!


Günther Brackmann – p. voc; Martin Wichmann – bass, voc; Claas Vogt – guit, voc
Samstag, 13. September – 20 Uhr (19/16 €)
Huckleberry Five – Bluegrass vom Feinsten
Die Incontri-Herbstzeit beginnt – auch auf großen Wunsch unseres Publikums – mit Rüdiger Helbigs Bluegrassband, die wir alle noch in bester Erinnerung haben. Die Band genießt nicht nur in Deutschland, sondern besonders auch in den USA höchstes Ansehen und teilt sich dort bei Bluegrass-Konzerten regelmäßig die Bühne mit den amerikanischen Spitzenbands in diesem Genre. Rüdiger Helbig gilt seit Jahrzehnten als Deutschlands renommiertester 5-String-Banjo-Spieler und ist neben zahlreichen CD-Produktionen auch in Film und Fernsehen immer wieder zu hören und zu sehen. Umso mehr freut es uns, dass die Band wieder Zeit und Lust hatte, im Incontri zu spielen! Und deshalb wird auch um rechtzeitige Reservierung gebeten!

Rüdiger Helbig – 5-string Banjo, voc; Rico Waldmann – acc.guit, voc; Phillip Schöppe – voc, mand; Stefan Auer – acc.guit, voc; Mac Meierhofer – voc, b
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