Samstag, 11. Januar – 20 Uhr (19/16 €)

Nick Woodland
All Night Long

Dunkles Sakko, Nickelbrille, schwarzer Zylinder – so kennen seine Fans seit Jahrzehnten das Münchner Blues-Urgestein Nick Woodland, ein britisch-münchnerisches Unikum mit eigenem Kopf und eigenem Ton. Oder wie Oscar-Preisträger Harold Faltermeyer schlicht sagt: „ein genialer Gitarrist“. In London geboren, kam Nick als Kind nach Deutschland und blieb nach der Schule in München hängen, das in den 70er-Jahren das Musikmekka schlechthin war. Woodland mit seinem unverkennbaren Stil präsentiert sich heute nach wie vor als kraftvoller Rhythm’n‘Blueser besonderer Güte.

Begleitet wird er von Drummer Manfred Mildenberger, Bassist Tom Peschel und Keyboarder Klaus Reichardt.

Samstag, 25. Januar – 20 Uhr (19/16 €)

Peter Ludwig
Am Abgrund gibt’s die beste Aussicht

Peter Ludwig, Komponist,Pianist, Arrangeur und Filmemacher, erfand TANGO MORTALE mit Anja Lechner, TANGO à TROIS mit Arben Spahiu und Peter Wöpke, und TRIO OBSCUR mit Mulo Francel. Er arbeitete u.A. mit Hanna Schygulla, Iris Berben, Salome Kammer, Krista Posch und Sarah Kober, schrieb und arrangierte Orchesterstücke und war als Theatermusik-Komponist von München über Berlin, Paris, Luzern und Wien bis Tokyo unterwegs. Peter Ludwig, der ein Chanson nicht als Lied, sondern als ein Drama in drei Minuten beschreibt, präsentiert uns heute sein Solo-Programm mit lauter neuen Chansons.

Samstag, 15. Febuar – 20 Uhr (19/16 €)

Dr. Will & The Wizards
Voodoo Blues

Der Mann ist Kult. Aber vor allem einer der großartigsten Blueser und Entertainer in europäischen Landen, dazu ein super Komponist und Texter. Und wohl der schrägste Buntvogel der Szene.
Dr. Will und seine Mannen haben ein neues Album produziert, mit dem sie eine weitere Bestmarke ihres unvergleichlichen Roots-Sounds setzen. Es heißt „I Want My Money Back“ und erscheint im Frühjahr 2020. Für Konzertbesucher ist das Album exklusiv vorab erhältlich.

Dr. Will – Vocals & Drums; Jürgen Reiter – Upright Bass; Sashmo Bibergeil – Guitar & Vocals; Uli Kuempfel – Guitar, Banjo, Mandolin

Samstag, 29. Februar – 20 Uhr (19/16 €)

Äl spuid auf
Blues, Blues, Blues!

Andreas „Äl“ Lindinger startete 2009 ein Musikprojekt, um die immer mehr in Vergessenheit geratene Bluesmusik wieder aufleben zu lassen: Äl spuid auf – Blues mit all seinen Facetten!
Entstanden ist daraus eine eigenwillige Band aus hochkarätigen und bodenständigen Bluesern aus dem Raum Regensburg, die schnörkellose alte Bluesrhythmen abrockt, im Wechsel mit Roots & Country Blues Stücken.
Das Programm wird ein Mix aus der von Kritikern hochgelobten Äl’s acoustic style Besetzung, gemischt mit kräftigen Songs von Äl’s Blues Combo und auch Stücke des neuen bayrischen Programms werden präsentiert.

Mit von der Partie sind neben Äl Lindinger (Git, Ges), Gitte Hanl (Ges, Perc.), Rudi Bayer (Bass), Christof Pautner (Perc) und als besonderer Gast „Chicago Fritz“ Delling (Harp).

Samstag, 14. März – 20 Uhr (19/16 €)

San2 & Sebastian
„The Rooftop Stories“

San2 kommt diesmal mit seinem kongenialen Gitarristen und langjährigen Weggefährten Sebastian Schwarzenberger. Die beiden kümmern sich nur wenig um musikalisches Schubladen-Denken und so mischen sie ihren rhythmischen Blues mit Country und viel Soul auf. Der Blues ist dabei immer zentraler Ausgangspunkt und führt über soulig hinreissende Balladen zu rhythmischen Rags und Swings, schnellen Boogies bis hin zu fußstampfenden Marchin’ Songs. Das charmante Münchner Duo ist in dieser Kombination kaum zu schlagen! Die Songs, ihr musikalisches Gespür füreinander, jede Menge Improvisation und nicht zuletzt das bisweilen sehr unterhaltsame Miteinander der beiden machen San2 & Sebastian so besonders.

Samstag, 28. März – 20 Uhr (19/16 €)

Das Nähmaschinenquartett
Mature as a Tree

Ebenso ungewöhnlich wie der Name ist auch die Musik dieses Quartetts um Alosha Uysal (Sopransaxophon), der zusammen mit Simon Harscheidt (E-Gitarre), Stanislaw Sandronov (Bass) und Daniel Scheffels (Schlagzeug) eine ganz eigene Auffassung von Jazz demonstriert. Dabei schaffen sie es, dass ihre Kompositionen trotz einer gewissen Komplexität nie anstrengend klingen, sondern sich auf die Schönheit der Musik konzentrieren — getragen vom Dialog zwischen Sopransaxophon und E-Gitarre.