Freitag, 13. Mai – 20 Uhr (19/16 €)

San2 & His Soul Patrol
Hold On Tour 2016

Nach seinen musikalischen Lehrjahren in San Francisco und Amsterdam steht San2 inzwischen für den neuen R’n’B, mit Ausflügen in den Jazz und Pop. Mit seiner grandiosen Soulstimme, die auch einen Wilson Pickett im Duett beeindruckte, gilt er als Aushängeschild der neuen Generation Bluessänger. Ein weiteres Markenzeichen von San2 ist sein Bluesharpspiel, weshalb ihn die Firma Hohner in der Liste der derzeit besten Harpspieler führt. Auf der Bühne zeigt sich San2 durch ständiges Agierenund in Bewegung sein als geborener Entertainer und Frontman.

Sebastian Schwarzenberger – guitar, backing vocals; Matthias Bublath – piano, hammond organ B3; Dominik Palmer – bass, backing vocals; Peter Oscar Kraus – drums, backing vocals

Samstag, 28. Mai – 20 Uhr (19/16 €)

Jazzkränzchen
Immergrün

Gegründet 1962, pflegen die Musiker die frühen Jazzstilrichtungen New Orleans, Chicago und Swing der Komponisten King Oliver, Jelly Roll Morton, Louis Armstrong, Fats Waller, Duke Ellington u.v.a. Bei ihren Auftritten unternimmt die Gruppe mit den Zuhörern eine musikalische Reise vom frühen Jazz aus New Orleans bis zu den Anfängen des Swing in New York. Dazu gibt’s ein „Salut to Satchmo“ mit selten gespielten Kompositionen von Louis Armstrong.

Michael Etzel – trumpet, voc; Gerald Groß – clarinet, sax; Markus Krämer – trombone; Karl-Heinz Schmid – banjo; Ulrich Rau – sousaphone; Amadeus Böttcher – drums

Samstag, 11. Juni – 20 Uhr (19/16 €)

Al Jones Band
“in time, right time, any time“

Seit drei Jahrzehnten ist Al Jones in Deutschland und in Europa das Maß aller Dinge, wenn es um R&B geht. Mit allen Großen hat er zusammengearbeitet: B.B. King, Johnny Winter, Champion Jack Dupree, Willie Mabon, Tommy Tucker, Louisiana Red. Konzerte, Tourneen und Festivals.
Die amerikanische Fachzeitung `Livin` Blues` hat Al Jones und seiner Band schon vor Jahren bestätigt, dass es außerhalb der Vereinigten Staaten nichts Vergleichbares gibt. Al Jones ist unbestritten ein Top Act in Sachen R&B.

Al Jones – guit, voc; Yvonne Isegrei – guit, voc; Thilo Kreitmeier – tenor sax; Peter Schmid – bass; Björn Kellerstrass – drums

Samstag, 25. Juni – 20 Uhr (19/16 €)

Adjiri Odametey Trio
African World Music

Adjiri Odametey wuchs in Ghanas Hauptstadt Accra auf, wo schon immer Menschen verschiedener Ethnien ihre musikalischen Traditionen pflegten. Sehr früh tourte er als Musiker außerhalb Afrikas wie zum Beispiel in Japan, Russland, Kuba und Europa. Diese internationalen Eindrücke prägten ihn und seinen ganz individuellen Stil. Dabei verlor er nie die Wurzeln zu seiner traditionell musikalisch reichen Heimat Westafrika. Aufgrund seiner vielseitigen musikalischen Erfahrungen in unterschiedlichen Kulturen begann er vor Jahren seine „Afrikanische Weltmusik“ zu komponieren. Auf der Bühne ist der polyglotte Musiker ein glänzender Performer und präsentiert charmant seine Musik. 

Adjiri Odametey (Ghana) – guit, Percussion, vocal; Lantey Lankai (Ghana) – Percussion, backing vocals; Jack Wonya (Ghana) – bass, Percussion, backing vocals.

Samstag, 9. Juli – 20 Uhr (19/16 €)

Joe Kienemann Trio
Celebrating Life

Der ehemalige Rundfunk-Jazzprogramm-Macher Joe Kienemann gilt heute noch als Geheimtipp in Sachen Jazz, sowohl als versiertester Kenner als auch professioneller Musiker nicht nur der Münchner Jazzszene. Vor allem mit seinem Trio bietet Joe Kienemann Modern Jazz, der sich als komponierte und improvisierte Kammermusik versteht, sich aber ebenso dem Bebop, Latin- und Funk-Jazz verbunden weiß. Wie “hot“ oder “cool“ die swingenden Klänge ausfallen, richtet sich nach der jeweiligen Situation, vom anspruchsvollen Konzert in der Philharmonie über den Jazzclub bis zur Umrahmung und Mitgestaltung z.B. von Jubiläen oder Vernissagen – im besten Sinne von Celebrating Life!

Henning Sieverts – bass; Matthias Gmelin – drums; Joe Kienemann – piano.

Freitag, 22. Juli / Samstag 23. Juli – jeweils 20 Uhr (19/16 €)

13. incontri Sommer:
Christian Willisohn’s All Star Session

In diesen drei incontri-Sommertagen entführen wir unsere Besucher ausnahmslos in die Welt des Blues: Christian Willisohn nimmt uns zusammen mit seinen Freunden mit auf eine musikalische Reise von New Orleans bis Chicago, der Stadt in den 80er-Jahren seines ersten Kontakts zur amerikanischen Bluesszene mit nächtelangen Jam Sessions und Chicago Blues. Die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Lillian Boutté verbindet C.W. seit Anfang der 90er-Jahre eng mit deren Heimatstadt New Orleans, wo die verschiedenen musikalischen Einflüsse dieser Stadt Teil seines ganz persönlichen Stils werden. Inzwischen feiert er sein 35. Bühnenjubiläum und hat nichts von seiner Kreativität, seiner einzigartigen Virtuosität, eben seinem “Southern Spirit“ verloren!

Sonntag, 24. Juli – Frühschoppen 11 Uhr – Eintritt frei

13. incontri Sommer:
Black Patti – Vintage Blues

Das Münchner Bluesduo pflegt einen archaischen Bluesstil, wie er vor dem Zweiten Weltkrieg im tiefen Süden als Unterhaltungsmusik der Farbigen gespielt wurde. Aus dieser Zeit kommt auch der Bandname, von einem legendären amerikanischen Plattenlabel der 20er-Jahre entlehnt. Peter Crow C. (alias Peter Krause) und Ferdinand “Mr. Jelly Roll“ Kraemer spielen den Delta-Blues so authentisch, als wären sie beide am Mississippi aufgewachsen, dabei kommt der Sänger, Gitarrist und Bluesharpspieler Peter aus der Holledau und der Sänger, Gitarrist und Mandolinenspieler Ferdinand aus München. Ein Kritiker schrieb über das Duo: „Black Patti ist so schwarz, wie man als weißer Musiker eigentlich gar nicht sein kann.“