Samstag, 06. Mai – 20 Uhr (19/16 €)

Sophie Wegener
& Zona Sul

“Deutschlands Bossa-nova-Interpretin Nr. 1” (Die Welt); die deutsch-französische Sängerin Sophie Wegener hat sich mit ihrer Band ZONA SUL ganz dem Bossa nova verschrieben.
Ihre Konzerte sind eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut, “… wo sich sogar Françoise Hardy und die Beatles treffen und sich respektive als Choro und Bossa Nova verwandelt wiederfinden. Der ganze Trip in die brasilianische Musik ist höchst hörenswert und wundervoll […]. Mit einer Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig entspannte Stimme auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß” (Jazzthing).
Und auch wenn Sophie Wegener als Sängerin bei ZONA SUL im Mittelpunkt steht, bleibt Raum für ihre virtuosen Begleiter an Klavier, Bass und Schlagzeug, die Zuhörer in zahlreichen Solos mit ihrem Können zu begeistern.

Sophie Wegener – Gesang; Tizian Jost – Klavier; Matthias Engelhardt – Bass; Hajo von Hadeln – Schlagzeug

Samstag, 27. Mai – 20 Uhr (19/16 €)

Ximena Mariño & Consorcio Latino
Reise zwischen Cumbia und Bolero

In Begleitung der Gruppe Consorcio Latino stellt die Kolumbianerin ihr neues Konzertprogramm vor. Wie schon bei ihren früheren Auftritten dürfen sich die Incontri-Gäste auf eine musikalische Reise über den süd- und mittelamerikanischen Kontinent freuen, in dem Rhythmen wie die Cumbia, der Bolero, der Son oder der Tango beheimatet sind.
Ximena besingt die Charaktere und Eigenheiten der dort lebenden Menschen, deren Wünsche und Sehnsüchte, ihre starke Beziehung zur Natur und erzählt von der Liebe, aber auch vom schweren Los der ehemaligen Sklaven, deren Musik die Lieder und Tänze Kolumbiens sehr geprägt hat. Und obwohl man die Sprache der Lieder nicht versteht, spürt man in allen Ximenas Liebe zu ihrer kolumbianischen Heimat.

Ximena Mariño – voc; Augusto „Chino“ Aguilar – voc, guit, piano, perc; Helge Japha – voc, guit, charango, Cuatro; Simon Japha – accordeon, perc; Django Garlin – voc, bass; Peter Gruß – perc.

Freitag, 2. Juni – 20 Uhr (19/16 €)

Paul Batto & Lloyd Spiegel
Guitar-Blues

Paul Batto ist ein „Troubadur“, der eine Geschichte zu erzählen hat – durch ganz persönliche Poesie und mit Hilfe des Blues. Dieser selbsternannte „Songster“ erhält große Anerkennung für seine subtilen Songtexte, seinen erdigen Gitarrensound und seinen starken Gesang. Das Publikum in ganz Europa ist verzückt von seiner unprätentiösen Darbietung und bewegt von der Kraft seiner Balladen. Lloyd Spiegel ist ein erfahrener Musiker mit bisher acht erschienenen Alben, der seit über 25 Jahre auf der Bühne steht. Er hat sicherlich mehr in seine 35 Lebensjahre gequetscht als so manch Anderer und es ist diese einzigartige Erfahrung in Kombination mit einem vollgepackten Tourplan und seiner starken Bühnenpräsenz, die ihn zu einer treibenden Kraft in der Bluesszene Australiens gemacht haben. Er ist einer der respektiertesten Gitarrister in „down under“ und wurde erst kürzlich im Australian Guitar Magazine unter die Top 50 der besten Gitarristen gewählt.

Freitag, 16. Juni – 20 Uhr (19/16 €)

Hands On Strings
Weltmusik der Extraklasse

Der bei internationalen Wettbewerben mehrfach preisgekrönte Konzertgitarrist Thomas Fellow bereiste die Welt von Indien über die USA bis nach Brasilien. Er beendete seine „klassische“ Laufbahn mit einem Konzert in der Berliner Philharmonie. Er ist Professor für „Akustische Gitarre“ an der Musikhochschule Dresden, Initiator des EUROPEAN GUITAR AWARD und Autor einer wegweisenden Schule für die Gitarre als Begleitinstrument.
Stephan Bormann gilt als einer der viels(a)itigsten deutschen Gitarristen. Er ist nicht nur erfolgreicher Musiker (u.a. mit dem Cristin Claas Trio, dem 10String Orchestra, seiner Band Open Range oder im Konzert mit Jazzstars wie Nils Landgren), sondern auch Komponist hoch geschätzter Publikationen. Er ist Professor für Gitarre Jazz/Rock/Pop und leitet eine Hauptfachklasse an der Hochschule für Musik in Dresden. Daneben gibt er in Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz, Tschechien und den USA regelmäßig Workshops.
Die Presse feiert beide Musiker als begnadete Künstler mit virtuosem Gitarrenspiel auf Weltniveau und immer brillant im Zusammenspiel.

Freitag, 30. Juni – 20 Uhr (19/16 €)

Nick Woodland
Streetlevel

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. Seine bewegte Vita machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen. Genau dieser authentische Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum bedient, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohl durchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.
Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland.
Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

13. incontri Sommer:
Freitag, 21. Juli & Samstag, 22. Juli – 20 Uhr (19/16 €)

Christian Willisohn’s
Southern Spirit

Christian Willisohn, international bekannt als der „Furioso am Piano“ mit dieser einzigartigen Stimme, bietet mit seinem aktuellen Bandprojekt Southern Spirit vornehmlich Eigenkompositionen, aber auch Klassiker des Genres Blues, Soul und New Orleans R&B. Im kreativen Zusammenspiel mit seinen kongenialen Mitmusikern erhalten seine Kompositionen und Arrangements eine unglaubliche Dynamik und verleihen der Band den ganz speziellen und eigenen Sound.
Seine Mitmusiker sind im Incontri mehr als gern gehörte Künstler, nämlich:
Boris van der Lek (saxophone) aus Den Haag ist ein langjähriger Weggefährte von Christian Willisohn und international ebenfalls bestens bekannt. Er tourte bereits als 19jähriger mit den TexasTenors, spielte als festes Mitglied u.A. in den Bands von Jaap Dekker, Torsten Zwingenberger oder The Houdinis, aber auch als Solist bei Rockbands wie Herman Brood und Golden Earing.
Titus Vollmer (guitar, vocal), erhielt vor allem als Komponist von Filmmusik zahlreiche internationale Awards und Nominierungen, darunter sind so bekannte Produktionen wie „Ein Fall für Zwei“, „Der Alte“, „Mordkommission Istanbul“, „Ol´Man River“, „Missing Allen“, „American Dream“. Als Bandmusiker spielte er auf ca. 40 Alben mit und wurde als Songwriter vom German Art Directors Club ausgezeichnet.
Peter Oscar Kraus (drums, vocal): Als ehemaliger Student der Münchner Jazzschule ist “Oscar Kraus“ inzwischen einer der gefragtesten Drummer und ein festes Bandmitglied der neuen Formation von Claudia Koreck. Und nicht nur die deutsche Indie Pop Szene schätzt ihn als einen wunderbaren Sänger und Songschreiber.
Alexander Haas (bass, vocal) absolvierte eine klassische Ausbildung bei den Münchner Philharmonikern, widmet sich aber inzwischen als Sänger und Bassist besonders dem Jazz und dem Blues. Jedoch auch sein Wirken als Dirigent, Arrangeur und Filmkomponist wurde bereits mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt; seine musikalische Bandbreite zeigt sich in Formationen wie z.B. Unsere Lieblinge, Modern Klezmer Quartet, Estampie, Varvaria, Nasrin, Oechsner-Weiss-Ensemble, Andy Luther Trio oder dem Orange String Quartett.

13. incontri Sommer:
Sonntag, 23. Juli – 11 Uhr, Frühschoppen (Eintritt frei)

Storyville Shaker’s
Going to New Orleans

Im Jahr 1979 reisten drei junge Jazzmusiker aus Freising nach New Orleans. Sie wollten die Musik in der Mutterstadt des Jazz, die beginnend in den 1950er Jahren weltweit einen ungeheuren Aufschwung erlebte, unbedingt selbst hautnah erleben. Geprägt von den musikalischen Impressionen ihrer „Fortbildungsreise“ gründeten sie damals die „Storyville Shakers“, jene Band, die seither zu den beliebtesten New Orleans Bands Europas zählt. Die Shakers tourten regelmäßig mit Gastmusikern aus New Orleans wie Sing Miller, Leroy Jones, Gerald French, Charly Gabriel, Sam Lee, etc., und haben im Laufe ihrer Bandgeschichte zahlreiche CDs eingespielt.
Die Storyville Shakers sind bei ihrem Konzert auf dem incontri-Sommerfest in folgender Besetzung zu erleben:

Uli Wunner (cla,sax); Andreas von Pawell (trombone); Johannes Wunner (piano); Max Kirchmeier (drums, voc); John Brunton (guitar); Rene Haderer (bass)